Haushaltswaren für den Alltag mit Baby

Bei der Zusammenstellung der Erstausstattung für den Nachwuchs wird an alles gedacht, was Mama und Kind in den ersten Wochen nach der Geburt so brauchen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Kleidung und Ausstattung, wie Kinderwagen und Babyschale. Doch oft vergehen die ersten Wochen wie im Fluge und schnell finden Sie sich im Alltag mit Kind wieder. Nach und nach stellen Sie fest, dass es vor allem die Haushaltswaren sind, bei denen noch das Eine oder Andere fehlt. Daher lohnt es sich, bei der Erstausstattung direkt auch an hilfreiche Produkte für den Haushalt zu denken.

 

Alles rund um Flaschen und Brei

Egal, ob Sie stillen möchten oder sich dafür entscheiden, Milchnahrung zu geben – ein paar Flaschen im Haushalt sind immer eine gute Empfehlung. Sie können zwischen Modellen aus Kunststoff und aus Glas wählen. Beide Produkte haben ihre Vorteile. So ist Kunststoff deutlich haltbarer und robuster, Glas lässt sich dagegen leichter reinigen. Zusätzlich zu den Flaschen sind Sauger in verschiedenen Größen zu empfehlen. Um die Flaschen leichter reinigen zu können, benötigen Sie einen Vaporisator oder eine Flaschenbürste. Es ist durchaus möglich, die Flaschen auch im Topf auszukochen. Überprüfen Sie, ob Sie hierfür den passenden Topf zur Verfügung haben.

Wenn die Zeit der Beikost beginnt, dann freuen Sie sich über praktische Teller und Löffel aus Kunststoff. Gerade in den ersten Wochen wird das Geschirr oft am Boden liegen. Zudem lässt sich Kunststoff besonders schnell und einfach reinigen. Möchten Sie den Brei selber machen, investieren Sie in einen guten Pürierstab oder auch einen Mixer, in dem sich die Zutaten klein machen lassen.

Baby Plastikgeschirr in grün, rot und orange

TIPP
Investieren Sie hier auch in praktische Kleidung, die bequem ist und schnell gewechselt werden kann, wenn doch einmal etwas daneben geht. Sowohl für Eltern als auch für das Kind kann der Alltag so entspannter gestaltet werden.

 

Die Sicherheit geht vor

Wenn der Nachwuchs agil wird, dann beginnt eine aufregende Zeit. Die Türen werden geöffnet, alles mit den Fingern erkundet, Kabel herausgezogen. Damit Sie nicht immer „nein“ sagen und Ihr Kind in seinem Entdeckungsdrang einschränken müssen, können Sie schon vor der Geburt für Sicherheit im Haushalt sorgen. Steckdosenschutz gibt es bereits für wenig Geld und er ist schnell angebracht. Angeboten werden auch kleine Helfer, die dafür sorgen, dass Türen nicht zugemacht werden können, wenn sie erst einmal offen sind. So gehören eingeklemmte Finger der Vergangenheit an. Für die Kanten an den Möbeln in der Küche oder in anderen Räumen, kann ein spezieller Kantenschutz gekauft werden, der blaue Flecken am Kopf gut zu verhindern weiß.

TIPP
Achten Sie beim Kauf von Reinigungsmitteln darauf, dass es sich um Produkte mit möglichst wenigen Chemikalien handelt. Diese können die Atemwege des Kindes angreifen und zu Unwohlsein führen.

 

Batterien auf Vorrat haben

Ohne Nachtlicht schläft der Nachwuchs nicht ein? Wie ärgerlich, wenn ausgerechnet zur Bettzeit die Batterien versagen. Hier kann Abhilfe geschaffen werden, indem Sie Batterien in verschiedenen Ausführungen bereits zu Hause auf Lager haben. So können solche Missgeschicke gar nicht mehr passieren. Es ist erstaunlich, wie viele Spielzeuge heute tatsächlich mit Batterien funktionieren.

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